
Was macht das Laufen mit unserer Seele?
Wir wissen so viel über die körperlichen Effekte des Laufens und noch so wenig über die psychologische Wirkung des Laufens. Nur so viel vorab: es kann bei richtiger Anwendung ein einzigartiges Heilmittel für uns jeden sein. Hier die neusten Ansätze:
Sie tüfteln gerade an einem Problem herum und stagnieren, dann gehen Sie doch einfach laufen. Die Bewegung bringt uns nämlich nicht nur geistig, sondern auch körperlich in Bewegung. Stellen Sie sich am Anfang des Laufs ihre "Problemfrage". Dann das Problem einmal loslassen und ihm Raum geben. Und sich nun auf die äußere Natur konzentrieren: den Wind, den Frühlingsduft, den Himmel, die grünen Bäume... Probieren Sie es einfach aus! Am Ende des Laufes bekommen Sie die Lösung, die zu ihnen paßt!
Laufen reguliert. Ein Zuviel und ein Zuwenig. Sie haben zuviel Stress, dann beim Laufen den Druck (im Gesicht, in den Schultern, in den Händen etc.) herausnehmen. Der gestresste Manager sollte sich den Lauf einfach gönnen. Den Lauf zur Erholung nutzen. Nicht schon wieder zu 200 % leistungsorientiert sein. Vielleicht einmal zu Meditationsmusik laufen?
Sie haben ein Zuwenig. Ihr Leben stagniert. Sie suchen neue Perspektiven. Sich dann kleine ambitionierte Ziele beim Laufen setzen: Trainingshäufigkeit, Trainingsumfang, Trainingsstrecke langsam steigern. Sich langfristig auf einen auf (inneren) Wettkampf vorbereiten: das erste Mal 5, 10 oder 20 km laufen. Sie werden Bewegung in mehre Lebensbereiche bringen....
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2 Kommentare:
Bei mir klarer Fall von Stagnation. Innen wie außen, drinnen wie draußen :-)
viele Grüße, Katja
Wir schaffen das! Ulrike
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