In Berlin pulsieren nicht nur die Trends, sondern manchmal auch die Touristen. Jetzt einmal den Ohren und sich selbst ein wenig Ruhe gönnen. Vor dem obligatorischen Touri-Foto am Brandenburger Tor schnell flüchten: in den Raum der Stille. Ja, in Berlin hat die Stille einen eigenen Raum. Und er findet immer mehr stille Freunde. Die Vision von einem überkonfessionellen Raum entstand bereits Ende 1998 in der noch geteilten Stadt und konnte 1994 in die Realität umgesetzt werden.
Als Vorbild diente dem Förderkreis Raum der Stille in Berlin der immer noch bestehende Meditationsraum, den UNO-Generalsekretär Dag Hammerskjöld bereits 1954 im Gebäude der Vereinten Nationen in New York für die Mitarbeiter der UNO einrichten ließ.
Mein Tip für Berlin-Reisende: fragen Sie die ehrenamtlichen Mitarbeiter, die den "Wachdienst" für den Raum der Stille leisten, nach ihren persönlichen Erfahrungen. Sie werden hier wirklich Spannendes erfahren...
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